Angepinnt Brainstorming für Eisenbahn Großanlagen

      carver0510 schrieb:

      Die Übergänge der Module werden dann aber nur von den Gleisverbindern gehalten.


      Naja, 2x4er Platten um die Grundplatten zu verbinden habe ich hier.
      Runde 100 Grundplatten könnte ich mit je 2 2x4ern verbinden...

      Das mit dem Anlupfen dauert nicht länger als die Schienen so zu verlegen und dann in mühevoller Kleinarbeit die Schienen auszurichten.
      Denn das Ausrichten fiele weg...

      Und da greift dann der Punkt: Wenn wir nochmal sowas machen, werden mindestens 5 Helfer nur dafür abgestellt...
      Die Gemeinsamkeit von Brüsten und Legosteinen: Eigentlich sind sie für Kinder, aber Männer spielen damit!!!
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      Wer das liest, hat auf den Button gedrückt...

      FETT schrieb:

      Ich denke Baseplates kann man vergessen!

      1. ist die Menge gar nicht machbar.
      Und 2. ist das mit den Gerade Kurven absolut nicht wirklich zu empfehlen...


      Machbar ist es schon, nur nicht von einem alleine...

      Was tan, grün und blau angeht, komme ich auf rund 50 Platten...
      Und wenn wir die geraden auf Bricks bauen, haben wir die Möglichkeit den Untergrund der Kurven mit Fliesen zu erhöhen und vereinzelt dann Noppen für die Kurven zu setzen, so dass es passt.

      2x2er Fliesen in tan und hellgrau hätte ich rund 2500 Stück unverbaut hier...

      Wenn sich mehrere zusammentun, könnte das klappen.

      Gruß René
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      Hallo Leute

      Ich war zwar nicht dabei aber meinen Senf dazu möchte ich doch mal einbringen.



      1. Schienen:
      Warum kompliziert arbeiten. Hier ist mein Vorschlag, es reicht doch aus wenn
      man pro Schiene gerade Schiene 6x 2x4Bricks und 1x4x8Plate nimmt, so wie hier
      im Beispiel.



      Vorteil dieser Kombi ist es können 2 oder4 Schienen als Modul zusammengefasst werden für den Transport und es ist kostengünstig vom Material her. Lange Strecken sind dann mit einem Schnurschlag sehr wohl zu realisieren.

      2. Stromversorgung: Da die Schienen höher liegen hat man einen Hohlraum für die Verkabelung von Schienen und anderen Dingen wie z.b. Weichenantriebe usw..
      Ich würde eine Ringleitung dort unterbringen mit einem Querschnitt von mindestens 2,5mm² besser noch 4mm²(sie passt darunter)mit einer zentralen Einspeisung.
      Von der Ringleitung kann man an jeder Stelle, wo an den Schienen Fahrstrom gebraucht wird einen Anschluß herstellen. Dieser kann bei festen Punkten mit Crimpverbindern und bei unvorhergesehenen Stellen auch mit einem Kabeldieb(KFZverbinder), Lüsterklemmen gehen da auch.

      Als zentrale Stromeinspeisung würdeich eine Steuerung über Arduino bevorzugen( Ich weiß mein Liebling) aber der Vorteil ist einfach nicht zu verachten. Was da wären:

      a. sehr wichtig eine feste variable Grundspannung zwischen 6und 16Volt, da diese dann PWM gesteuert ist (d.h. der Motor hat immer sein max. Drehmoment zur Verfügung).

      b. sehr preiswerte Regelungseinheiten bis 30A Motorstrom, bei unserer Spannung.

      c. mögliche Visuelle Anzeigen, wie Spannung, Strom usw.

      d. Steuerung auch über Bluetooth z.b. Handy / Tablett möglich. So kann ein Zug an jeder Stelle persönlich überwacht werden und man braucht den 2Mann am Trafo nicht unbedingt.

      So das waren auf die schnelle meine Ideen, zu dem Thema.

      Mfg GBCPeter
      Die Arduino Geschichte sollten wir aufgreifen...

      Mir geht es halt auch um ein wenig Gestaltung des Drumherum. Deshalb auch die Grunzplatten... :)
      Und ein paar Bäume, Blumen und Sträucher hat ja fast jeder (Technicer in der Regel ausgenommen) zuhause...

      Gruß René
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      Ab hier fängt es an das es ein Ausmaß annimmt, welches nicht mehr im Verhältnis steht.
      <- Meine Meinung.
      Ich habe auch mind. 100 Baseplates rumliegen, soll es aber bunt werden?
      Der Teileaufwand?
      30 Leute involviert?
      Funktioniert das dann?
      Was ist wenn einer krank wird?
      FETT

      - manchmal verspeist man einen Bären und manchmal wird man von einem Bären verspeist -

      Meine Sammlung
      Als kleinen Denkanstoß, es waren glaub 42m, das wären wenn ich es als Gerade rechne 168 32x32 in Grün sind sie am leichtesten zu bekommen und am günstigsten, will ich nur 1x bestellen macht das knapp 1200€ beim billigsten BL-Händler, in der Kurve brauch ich aber mehr, also sicher über 200 Baseplates, Jungs da bekomme ich schon Bauchweh, is ja lange nicht fertig die Marie, da kommen ja noch zig andere Teile dazu, sicher stimme ich dir zu Rene das mit dann noch etwas Gedöns wie Bäume usw das echt lecker wird, aber das is von 0 auf 100 in F1 Zeit.
      Denke wir müssen das Realistisch angehen so das wir nicht aus dem letzten Loch pfeifen, sicher könnt ich das wen wir uns zusammen tun stemmen, aber eigentlich möchte ich von meinem Legebudget auch noch was Anderes außer der Strecke kaufen, Daher gefällt mir der Ansatz von Peter sehr Gut, auch das mit der Ringleitung (wenn das mit dem Anzapfen so geht) extrem Gut.
      Ne fette Saftleitung die ohne Verlust den Strom auf 40-50m transportieren kann und Abgabepunkte hat, das ist nach meinem Geschmack, weil der Kabelsalat der zum Trafo hin immer mehr wird ist nicht schön und auch Fehleranfälliger.
      Wenn also der Strom gehalten werden kann wäre das mein Favorit ganz klar.
      Gruß Peter.

      Erwachsen werden ??? - Ich muss nicht jeden Mist mitmachen !!!

      pet-tho`s Flickr
      OK, für ca. 16 Meter Strecke, wären es 64 Grundplatten.

      Damit es nicht zu bunt wird, habe ich es für mich ja auf die Farben grün, tan und blau beschränkt.
      Dann haste Wüste, unsere klimazone und Wasser...

      Lassen wir die Landschaftsgestaltung einfach mal aussen vor.

      Ja, das sind viele, dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Schienen damit nunmal am geradesten zu verlegen sind.
      Mit der Idee vom GBC Peter sind se etwas steifer, aber dennoch auf die Länge gesehen verrutschbar...

      Ich zähle bald mal meinen Bestand durch...

      Gruß René
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      Keine Frage mit Baseplates sieht es am besten aus und is gut fest, werde auchmal zählen was ich habe, habe nur die dumme Angewohnheit wenn ich Platen bekomme bau ich gleich ein Modularhaus drauf :D , aber ich kuck mal, wenn wir zusammengenommen so 2/3 hätten könnte ich es mir vorstellen.
      Was Cool wäre wenn wir die Staßenplatten verwenden könnten, da hab ich nen fetten Stapel wo ich nie brauche, aber da sieht das nicht gut aus, Geraden könnte am mit verbauen, da sieht man das ja nicht so, Klemmkraft sollte auch genug sein auch wenn dann nur auf einer Seite Noppen sind.
      Gruß Peter.

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      Lego Eisenbahn ist zwar nicht ganz mein Gebiet, das Thema mit der Stromversorgung kenne ich aber noch aus der Planung einer Modellbahn H0. Da hieß es auch immer eine Ringleitung und in regelmäßigen Abständen, 1-2 Meter, eine Einspeisung. Vielleicht ist es möglich, einen entsprechenden Kabelbaum fertig zu machen, wo ich entsprechend alle 1-2 Meter eine neue Einspeisung anschließen kann. Ich kann mal einen Arbeitskollegen fragen, der bastelt privat auch viel mit Platinen.
      Wenn man eine ringleitung macht, reicht vermutlich auch ein einzelnes Labornetzteil?

      der meiste Spannungsabfall / Widerstand entsteht an den Gleisübergängen. Mir gefällt die Idee mit der dicken Ringleitung sehr gut. Vor allem man hat kein Kabelgewirr und man kann die ja so aufbauen, dass man je Meter eine Buchse hat. Am besten wird das gelötet, dann hat man kaum Spannungsabfall durch den leitungs widerstand .

      :)
      Schöne Grüße

      Sebastian
      Ja ein Einstellbares oder Labornetzteil ist für die Grundspannungsversorgung in entspechender Ampereleistung zuständig, dann folgt das Steuerteil was ein Arduino sein kann dieser steuert mit einem PWM-Signal ein Modul was für die Geschwindigkeit zuständig ist. von da aus wird die Ringleitung eingespeist und die Ringleitung stellt sicher, das am leistungsabnehmenden Punkt sprich da wo die Lok fährt, immer die maximal mögliche Spannung zur Verfügung steht. Wenn man dieses mit einzelnen Trafos macht hat man dann den Effekt das die Lok durch den großen Spannungsabfall der in dem Segment bis zum nächsten Trafo quasi Bocksprünge macht und die Trafos können nicht alle gleich geregelt werden was den Effekt noch verstärken kann.
      @Sebastian Löten ist ab gewissen Leistungsbereichen eher kontraproduktiv, da ist dann eine Crimpung sinnvoller, da dann nur Kupfer zusammengepresst wird. Bei einer Lötung können Spannungsbrücken entstehen, die wie ein Bügeleisen oder Heizdraht wirken können. Ich spreche aus Erfahrung, bin in der E-Technik seit 45 Jahren zu Hause.
      Die Spannungsversorgung für die nächste Großanlage kann ich gerne herstellen, komme durch meinen Betrieb in den Genuß Sonderkonditionen weiterzugeben.

      mfg GBCPeter
      öööhhhmmm.. wenn da sowieso mehrere ran gehen, warum machen dann nicht ein oder 2 vom fach ausschließlich die Einspeisungsmodule fix und fertig mit steckerverbindungen und alle anderen die restlichen??
      warum ned mit 2 x 4 Bricks arbeiten???... die sollten doch eigentlich relativ günstig zu haben sein, oder
      Man kann es nicht jedem Menschen recht machen...
      Am besten, man spart sich die Mühe!!
      Maliiq aka Michael